Einführung in die Soziologie by Bernhard Schäfers (auth.)

By Bernhard Schäfers (auth.)

Der Band führt leicht verständlich in die Kerngebiete der Soziologie ein. Ausgehend von der Geschichte des Faches geht der Autor auf die Grundthemen der Soziologie (u.a. "Natur des Menschen", Soziale Rolle, Abweichendes Verhalten) ebenso ein wie auf die einzelnen Felder des Sozialen und der Sozialstruktur, z.B. Familie, soziale Gruppen und Netzwerke, establishment und employer, Raum und Stadt. Abgerundet wird der Band durch eine Einführung in die wichtigsten Theorien der Soziologie. Mit seiner klaren und anschaulichen Sprache gelingt es dem Autor, an das Fach heranzuführen und das Interesse an einem vertieften Studium der einzelnen Bereiche zu wecken.

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Bd. 3 des „Einführungskurs Soziologie“, hrg.  Korte und B. , aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2006 (vgl. kommentierte Lit. zu Kap. V). 2. , Grundbegriffe der Soziologie, 11. Auflage, Wiesbaden 2016 Das Buch will für die begriffliche und theoretische Grund­ legung der Soziologie eine verlässliche Orientierung bieten. Zur Didaktik bei der Darstellung der Grundbegriffe gehört die Einführung des Begriffs durch eine Kurzdefinition, ergänzt und differenziert durch weitere begrifflich-inhalt­ liche Dimensionen, und, soweit erforderlich, ein Exkurs zur anthro­pologischen Dimension des Begriffs und zu seinen sozial- und begriffsgeschichtlichen Zusammenhängen.

An der Vermittlung in Deutschland hatte Königs (und Lazarsfelds) Schüler, Erwin K. Scheuch (1928 – 2003), erheblichen Anteil, nicht zuletzt durch die Gründung verschiedener Institute, die überregional der Erforschung und Archivierung von Grundlagen und Ergebnissen der empirischen Sozialforschung verpflichtet sind (zur Entwicklung der empirischen Sozialforschung in der Bundesrepublik nach 1945 und ihrer Institutionalisierung in Instituten vgl. Hopf / Müller 1995; Mohler / Zapf 1995). An den Universitäten der Bundesrepublik wurden bis 1954 nur fünf Lehrstühle für Soziologie eingerichtet.

Hegels und Kants Theorie der bürgerlichen Rechtsgesellschaft war letztlich auf das Bürgertum bezogen, das über Eigentum verfügte. Das Zugeständnis gleicher Rechte für alle blieb in seiner faktischen Wirkung eingeschränkt. Die immer größer werdende unterständische Schicht des „Lumpenproletariats“ (Marx) und der labouring poor im expandierenden Fabriksystem war hiervon nur zu offenkundig ausgenommen. Friedrich Engels’ Werk, „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ (zuerst 1845), schilderte drastisch die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Fabrikarbeiter und gab zugleich ein Panorama des unvorstellbaren Wohnungselends der frühen Industriestädte Manchester und London.

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