Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Ertragslehre: Erich by Helmut Kurt Weber (auth.), Paul Riebel (eds.)

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19 Eine eigentliche Definition des Ertragsbegriffes bringt Schäfer nicht. Wenn man jedoch seine Definition des Aufwands (= periodenbezogene und periodengerecht verteilte leistungswirtschaftliche Ausgaben der Unternehmung) 20 sinngemäß auf Erträge überträgt, dann ergibt sich: Erträge = periodenbezogene und periodengerecht verteilte leistungswirtschaftliche Einnahmen der Unternehmung. 17 Erich Kosiol: Ertrag, in: HWB, 3. , 1. , Sp. 1687. Vgl. hierzu den folgenden Beitrag von Hans Knoblich über Ertragsarten.

H. für die Zahlungsvorgänge, neue Begriffe einzuführen. Als solche bieten sich die Bezeichnungen »Einzahlungen« und »Auszahlungen« an, die man auch gewählt hat. Wir erhalten damit folgende Skala betriebswirtschaftlicher Grundbegriffe des Rechnungswesens: 1. Einzahlungen = Zunahmen des Geldbestands der Unternehmung und Auszahlungen = Abnahmen des Geldbestands der Unternehmung 2. Einnahmen = Geldbestandszunahmen + Forderungszunahmen + Schuldenabnahmen und Ausgaben = Geldbestandsabnahmen + Schuldenzunahmen + Forderungsabnahmen 23 Erich Schäfer: Die Unternehmung, S.

So wird das Realisationsprinzip von den Vertretern der Teilkostenrechnung sehr strikt interpretiert, so daß es eine Bewertung der Halbund Fertigerzeugnisse zu Vollkosten ausschließt und eine Bewertung nur zu den Kosten, die den jeweiligen Produkteinheiten eindeutig zurechenbar sind, zuläßt. Wie sollen weiterhin selbst erstellte Gebäude und Maschinen, selbst gemachte Erfindungen und selbst geschaffene Patetente bewertet werden: zu den am Beschaffungsmarkt üblichen Preisen für vergleichbare Güter; zu geschätzten Preisen, wenn keine vergleichbaren Güter auf den Beschaffungsmärkten angeboten werden; zu den jeweiligen Herstellungskosten, zum Teilwert oder zum sog.

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